halacha.de

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The term halacha“ is e.g. being used in the following contexts:

Die Halacha [-ˈχaː] (hebr. ‏הלכה‎; deutsch: „gehen“, „wandeln“) ist der Name des rechtlichen Teils der Überlieferung des Judentums, im Unterschied zur Bracha, Mehrzahl Brachot (hebr. ברכה, jiddisch: Broche) bedeutet in der jüdischen Religion Segen. Im Judentum wird über jede Mitzwa, wie das Anlegen von Tame, hebräisch טמא, im Deutschen meist mit „unrein“ wiedergegeben, stammt aus der Tora (Lev 10,10 EU) und steht für Personen oder Objekte im Status der Aussprache: Pejes, Pajes oder Pajess, auch Beikeles oder Bejkeles) sind nach der Halacha von jüdischen Männern zu tragen. Streng orthodoxe Männer halten sich daran „Erzählung“, „Sage“, eigentlich: „Ansammlung“) bezeichnet, im Unterschied zur Halacha, die homiletischen und nichtgesetzlichen Inhalte der antiken rabbinischen zehn (Personen) anwesend sind. ...“ (Mischna, Traktat Megilla IV,3) Die Halacha fordert einen Minjan für die meisten Teile eines jüdischen Gottesdienstes zugesprochen, gültige Entscheidungen in Fragen des Religionsgesetzes, der Halacha, zu treffen. Das Auflegen der Hände konstituiert eine Kette von Übertragung Bescheid auf die Anfrage zu erhalten. Diese Bescheide, die der Findung der Halacha dienen, wurden und werden in „Responsensammlungen“ gesammelt. Viele dieser Blutgeld bezeichnet einerseits ein Sühnegeld, das ein Mörder oder Totschläger als Entschädigung an die nächsten Angehörigen des Opfers zahlt (im germanischen Taqqanot (auch Takkanot) bezeichnen im Judentum Verordnungen, Vorschriften oder Einrichtungen/Institutionen, die im Laufe der Zeit eingeführt wurden, im Als Sündenbock wird umgangssprachlich jemand bezeichnet, dem man die Schuld für Fehler, Misserfolge oder sonstiges Konfliktpotential zuschiebt. Tatsächliche gültige Entscheidungen in Fragen des Religionsgesetzes, der Halacha, zu treffen. Judentum Halacha Julius Hans Schoeps: Neues Lexikon des Judentums. Bertelsmann religiösen Gesetzen treffen kann, die die jüdisch-orthodoxe Lebensführung (Halacha) betreffen. Ein Dezisor legt seine Gesetzesinterpretation entweder schriftlich traditionellerweise keine Mikwe kennt. Auch werden neue, nicht in der Halacha begründete Verwendungen der Mikwe geschaffen, was mancherorts zum Bau von Ein Mamser oder Mamzer (hebräisch: ממזר, vereinzelt noch als Bastard übersetzt) ist nach dem jüdischen Gesetz der Nachkomme einer verbotenen Beziehung Muktza (oder Muktze) hebräisch für „abgesondert“, ist ein Begriff in der Halacha für Gegenstände, die am Sabbat nicht bewegt oder benutzt werden dürfen Als Schulchan Aruch (hebräisch שולחן ערוך d. h. „gedeckter Tisch”) wird die im 16. Jahrhundert von Josef Karo verfasste und im Folgenden von mehreren Ein Maschgiach (hebr. משגיח) ist ein Aufseher, der die Einhaltung der Regeln der jüdischen Speisegesetze, der Kaschrut kontrolliert. Die Oberaufsicht hat Tzədāqā oder Ṣ'daqah (hebräisch ‏צְדָקָה‎), häufig auch Tzedaka oder Zedaka, übersetzt: „Wohltätigkeit“, ist ein jüdisches Gebot. Tzedaqa spielt in der Der Tallit (auch als Tallith, selten als Taled, gelistet; in der aschkenasischen Aussprache Talliss, Tallis), auf Deutsch als „Gebetsmantel“ bezeichnet im rabbinischen Judentum weiterentwickelt und zu einer der Säulen der Halacha, der jüdischen Religionsgesetze. Folgende Aspekte sind für die Kaschrut Pilegesch (‏פילגש‎) ist ein hebräischer Begriff für eine Konkubine mit ähnlichem sozialem und legalem Status wie eine anerkannte Ehefrau und oft mit der Die Mechilta oder Mekhilta (aram. מכילתא) ist ein halachischer Midrasch zum 2. Buch Mose (hebr. Sefer Schemot). Als Redaktor wird Rabbi Jischmael ben Tahara (hebräisch ‏טָהֳרָה‎) bezeichnet im Judentum die rituelle Reinheit. Das dazugehörige Adjektiv tahor („rein“) bedeutet so viel wie „tauglich zum seitdem für das Judentum von ähnlicher Bedeutung wie die der Herkunft. Laut Halacha, den jüdischen Religionsvorschriften, gilt eine Person dann als jüdisch

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